Über

"Wach auf, ich zähl' bis zehn, das Leben will einen ausgeben, und das will ich seh'n"

Ich höre sehr, sehr selten Seeed, aber dieses Lied finde ich ziemlich gut. Vielleicht deshalb, weil es zu meinem Leben passt.

Noch bin ich nicht besonders alt. Ich bin 17; und doch habe ich eine ganze Menge verpasst. Meine Tage verbringe ich mit Lesen und Radfahren, Freunde habe ich kaum welche. Mit 17 beginnt das Leben neu; die Welt rückt immer näher. Und doch finde ich keine Auswege aus meiner eigenen Welt. Zerrissen zwischen hier und dort, alt und neu, Vergangenheit und Zukunft. Es ist ein merkwürdiges Leben, und dieser Blog soll dazu dienen, es etwas darzustellen. Es ist meine Äußerung; man darf dies nicht logisch betrachten.

"Steh' auf, jetzt oder nie, zu viel geschlafen und das Leben ist halb vorbei"

Mit 17 ist das Leben nicht vorbei, bei leibe nicht. Aber man kann dennoch mit 17 eine Menge verpassen. Ich wurde noch nie geküsst, hatte noch nie Erfahrungen mit Mädchen. Ich habe bisher vier Partys und drei Cafés besucht. Ich habe noch nie eine Flasche Bier getrunken. Ich habe keine Freunde.

Tja, blöde Situation, oda ? Naja, es wird schon weitergehen. Schließlich kann ich die Abende auch mit Fernsehen verbringen. Oder mit Chatten, da hat man auch Freunde. Schöne Freunde, wirklich, schöne Freunde....

Alter: 28
 

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